FOSUMOS ist ein Verein zur Verbesserung der professionellen Kompetenz und Vernetzung in der Suchtarbeit

 

Ein Projekt des Bundesamtes für Gesundheit mit den Kantonen der Ostschweiz (SG, GR, GL, TG, AR, AI) und dem Fürstentum Liechtenstein

Gründung / Ziele / Hauptangebote / Rechtsform / Organigramm / Beirat / Allgemeine Hinweise

Gründung

  • 20.02.2003 Gründung des Netzwerkes FOSUMOS durch Suchtfachleute der Ostschweiz aus verschiedenen Berufsgruppen (Sozialarbeit, Hausarztmedizin, Pflege, Psychiatrie, Psychologie)
  • 10.12.2009 Gründung des Vereins FOSUMOS (siehe dazu auch die Statuten)

Ziele

  • Verbesserung der professionellen Kompetenz der Ärzte im Suchtbereich
  • Optimierung der Zusammenarbeit zwischen medizinischen und nichtmedizinischen Fachpersonen

Hauptangebote

  • Handbuch mit Empfehlungen
  • regionale Gesprächsgruppen zu suchtmedizinischen Themen
  • Auskunftserteilung zu suchtmedizinischen Fragen per e-mail
  • Fort- und Weiterbildungsangebote für Fachpersonen

Rechtsform

Unter dem Namen "FOSUMOS" besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB als juristische Person. Der Verein besteht auf unbestimmte Dauer. Der interdisziplinär zusammengesetzte Verein (siehe Organigramm) plant das Projekt und setzt die in einer Leistungsvereinbarung durch den Kanton St. Gallen festgelegten Ziele um.

  • Die Finanzierung erfolgt durch die beteiligten Kantone (SG, GR, GL, TG, AR, AI) und das Fürstentum Liechtenstein (Karte) sowie das Bundesamt für Gesundheit (BAG).
  • Über einen Beirat soll die interdisziplinäre Vernetzung ( z.B. aus den Bereichen kant. Gesundheitsbehörde, Aerztegesellschaft, Suchtfachverbände, Elternvereinigung, Justiz, Pflege, Psychiatrie, universitäre Medizin, Apothekerverein und Kompetenzzentren (z.B. Infektiologie)) vertieft werden können. Ebenso soll so für FOSUMOS eine breite fachliche und ideelle Abstützung entstehen.

Organigramm

Zur operativen Führung des Vereins wird ein Geschäftsleiter eingesetzt.

organigramm

Beirat

M. Bischof Gesundheits- und Sozialdepartement Appenzell
Dr. med. C. Ritter BAG, Bern
Dr. med. C. Caflisch PUK Zürich, Vorstand SSAM
Dr. med. K. Faisst Kant. Präventivmedizinerin SG
lic. jur. R. Frei Leiter Massnahmenvollzug, JPD SG
Dr. med. R. Gupta Co-Chefarzt, Psychiatrische Dienste GR
Dr. med. C. Häuptle FMH Allgemeinmedizin, Leitender Arzt für Hausarztmedizin im KSSG
Dr. med. M. Abegg Jamnicki Amtsärztin, Vaduz
Dr. med. H. Leherr Facharzt Psychiatrie/Psychotherapie FMH, Psychiatrische Dienste Thurgau, Münsterlingen
A. Lehmann     Leiterin Pflege und Gesundheit, Gesundheitsdepartement St. Gallen
B. Liniger Rechtsmedizin, KSSG St. Gallen
M. Lisibach Geschäftsleiterin VEVDAJ
R. Mäder Geschäftsleiter FOSUMOS, Vorstand Fachverband Sucht, Sozialarbeiter
Dr. med. M. Mani Kantonsarzt GR, GL
J. Marquart Apothekerverband St. Gallen/Appenzell (AVSGA)
Dr. med. A. Vogel Präsident Appenzellische Ärztegesellschaft, Vertreter Kanton AR
Dr. med. P. Scheiwiler Vorstand Kant. Ärztegesellschaft SG
Dr. med. R. Siljevic Kantonsarzt Stellvertreterin TG
PD Dr. med. P. Vernazza Infektiologie KSSG

 

Allgemeine Hinweise

  • Die Empfehlungen im "Handbuch" sind systematisch entwickelte Hilfestellungen zur Entscheidungsfindung in spezifischen Situationen.
  • Sie richten sich an Hausärzte und Fachleute der Suchtmedizin.
  • Sie beruhen auf in der Praxis bewährten Verfahren und aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen.
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  • Das Copyright und alle Rechte bleiben beim Verein FOSUMOS. Bei einer Veröffentlichung müssen wir auf einen Quellenhinweis bestehen. Die Verwendung zu kommerziellen Zwecken ist nur mit schriftlicher Genehmigung von FOSUMOS erlaubt.
  • Aus Gründen der sprachlichen Vereinfachung wird in diesem Handbuch jeweils nur die männliche Form verwendet. Alle Aussagen gelten selbstverständlich für Frauen und Männer gleichermassen.